Deinen Tribe finden: Lebenslange Freundschaften im wunderschönen Chaos des Lebens aufbauen
Im Chaos verloren, aber meinen Tribe gefunden: Wie ich aus Versehen in der falschen Selbsthilfegruppe landete – und jede Minute davon geliebt habe!
Ach, die Postpartum-Phase. Diese magische Zeit, in der dein Körper als menschliches Picasso-Gemälde dient. Du hast seit Wochen nicht geschlafen, deine Haare haben ein eigenes Bewusstsein entwickelt, und du bist dir ziemlich sicher, dass die letzte „warme“ Mahlzeit, die du hattest, in der letzten Eiszeit stattfand. Der Übergang zur Mutterschaft ist so glamourös wie eine Glitzerexplosion – genauso chaotisch, aber ach so funkelnd! Willkommen im Dschungel, Baby. Dich erwartet eine wilde Achterbahnfahrt.
Profi-Tipp: Yogahosen sind die offizielle Flagge der Mutterschaft.
Dies ist der Teil des Blogs, in dem ich den fantastischen, spannenden und leicht absurden Weg offenlege, auf dem ich meinen Tribe gefunden habe. Spoiler: Es hatte mit einem Missverständnis in Google Kalender zu tun und dem aufrichtigen, aber fehlgeleiteten Glauben, dass der Kurs „New Moms and Meditation“ ein gemütliches Treffen mit Brunch und einer Portion Zen wäre. Stattdessen bekam ich „Mindfulness for New Moms in Maximum Chaos“, und lass mich dir sagen – es war alles, von dem ich nicht wusste, dass ich es brauche. Darauf stoße ich mit meinem kalten Kaffee an.
Also, du bist sechs bis zwölf Monate postpartum, trägst Spuckflecken als Accessoire und tust so, als wäre „Durch
ugh die Nacht“ eine Legende, die sich Werbetexter nur ausgedacht haben, um Babymonitore zu verkaufen. Es ist der perfekte Zeitpunkt, zufällig in die falsche Selbsthilfegruppe hineinzustolpern und dabei aus Versehen genau die Freundinnen zu finden, von denen du nicht wusstest, dass du sie brauchst. Wer hätte gedacht, dass gemeinsames Klagen über schlaflose Nächte, Netflix-Binge-Empfehlungen und Sudoku-Rätsel dein neues soziales Highlight werden würden?Kleine Beichte: Ohne Kaffee kann ich keine menschliche Sprache sprechen.
Jede dieser unbeholfenen Vorstellungen war geprägt von einer Mischung aus Augenringen und Erwartungen, gefolgt von der ehrfurchtgebietenden Erkenntnis, dass wir alle einfach nur improvisierten. Nenn es Schicksal, Bestimmung oder einfach einen glücklichen Zufall – dieser neu gefundene Tribe wurde zu einem sicheren Zufluchtsort. Eine bunte Mischung von Frauen, die beim Brunch liebevoll die Vor- und Nachteile von Pyjamas oder Leggings diskutieren (größter Pluspunkt: Schau dir die Mum Tum Leggings für etwas Post-Baby-Glanz an).
Unser unerwarteter Gruppenchat ist jetzt wie eine Konfettikanone der Bestätigung, in der ich das Gute, das Schlechte und das „Oh mein Gott, ist das normal?“ völlig ohne Bewertung teilen kann. Weitere Themen: die richtigen Vernunft-Karotten – Bewegung, Einkaufstherapie (wer braucht schon Portemonnaies, wenn es Online-Rabatte gibt?) und große Portionen Lachtherapie.
Wenn Lachen Kalorien verbrennt, bin ich offiziell Fitness-Enthusiastin.
Die Schönheit daran, deinen Wirbel
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Diese Ladies haben mein zombifiziertes Gesicht gesehen, das problemlos für einen Horrorfilm vorsprechen könnte, haben mir geholfen, mich durch Baby-Ratgeber zu navigieren, für die man scheinbar einen Doktortitel in Babysprache braucht, und mich trotzdem zu Gruppenevents eingeladen – im vollen Wissen, dass ich sie unvermeidlich mit meiner berühmten „Ich-hab-fertige-aus-dem-Supermarkt-mitgebracht“-Lasagne „überraschen“ werde. Jep, sie sind die wahre Definition von Keepern.
Im Spiel namens Mom-Life sind Leggings die MVP.
Und da hast du es. Ein unbeholfenes Experiment im Reich der Freundschaften nach der Geburt, das sich in eine wunderschöne Saga aus skurriler, unschlagbarer Verbundenheit verwandelt hat. Dieser Tribe ist nicht nur Müttern mit Mafia-Skills vorbehalten, sondern all jenen, die das Reich gegen wilde Wutanfälle und nicht identifizierbare Körperflüssigkeiten verteidigen. Und darf ich hinzufügen: Sie sind auch in Sachen Modeberatung ziemlich sattelfest.